Craniosakrale Therapie
Mutter und Kind

Craniosacrale Therapie  in der Schwangerschaft, bei Säuglingen und Kindern

Die Anwendung von Craniosacraler Therapie während der Schwangerschaft kann helfen, den Prozess der Entstehung neuen Lebens positiv zu unterstützen– angefangen bei den Eltern, die sich mit einer beginnenden Schwangerschaft auseinandersetzen bis hin zum Geburtsvorgang und der Geburt des Babys.


Während die Craniosacrale Therapie für die Kinderbehandlung Probleme und Restriktionen heilt, die durch die Geburt entstanden sind, setzt diese Behandlung in der Schwangerschaft wesentlich früher an, um schon im Vorfeld optimale Bedingungen für Mutter und Neugeborenes zu schaffen.


Mit der Craniosacralen Therapie können wir den neugeborenen Babys die Art von Aufmerksamkeit, Zuwendung und Behandlung zukommen lassen, die ihnen hilft, ihr Leben ohne größere Einschränkungen durch den Geburtsvorgang beginnen zu können.

 

Was ist Craniosacrale Therapie?
Craniosacrale Therapie ist eine ganzheitliche manuelle Behandlungsmethode, die mit Hilfe sanfter Berührungen durch den Therapeuten Blockaden und Funktionsstörungen des Körpers und der Seele lösen und korrigieren kann.  Die Hände sind dabei das wichtigste Instrument des Therapeuten. Der Name ist abgeleitet von den beteiligten Knochen. Dies sind Schädel (Cranium) und Wirbelsäule bis zum Kreuzbein (Sacrum). Das craniosacrale System eines Menschen füllt und leert sich rhythmisch mit cerebrospinaler Flüssigkeit, die Gehirn und Rückenmark umgibt und schützt. Dieser Rhythmus kann, wie auch der Herz– und Atemrhythmus, im gesamten Körper erfühlt werden. Ein Ungleichgewicht im craniosacralen System kann Funktionsstörungen der Wahrnehmung, der Motorik oder des Denkens zur Folge haben.


In der craniosacralen Therapie wird mit sanfter einfühlsamer Körperarbeit der gesamte Organismus harmonisiert. Dies ermöglicht eine tiefgreifende Entspannung.

 

Indikationen in der Schwangerschaft und nach der Geburt:

Organische und emotionale Unterstützung in der Schwangerschaft, Vorbereitung auf die Geburt


Rückenschmerzen, Optimierung der Beckenfunktionen( Beweglichkeit des Beckens und des Kreuzbeins), Kopfschmerzen, Kiefergelenkprobleme


Nachbetreuung des Mutter nach der Entbindung, besonders nach Zangengeburt, Kaiserschnitt usw.

 

 

Indikationen bei Säuglingen und Kindern:

Geburtstrauma, Saugprobleme
Schrei– und Spuckkinder
Schlafstörungen, Koliken
Unterstützung der Behandlung bei Asymmetrie des Schädels, KISS-Syndrom
Entwicklungsstörungen, häufige Ohrenentzündungen
Lernschwierigkeiten, Kopfschmerzen
Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS und ADHS)
Motorische Störungen

begleitend bei kieferorthopädischen Behandlungen